Illusionen, Zauberei und Tricks mit Wasser-Laser-Feuer

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(Hinweis: Auch diese Seite muss – wie alle übrigen Beiträge auf dieser gesamten Webseite ebenfalls – von Grund auf (also von Null !!!) neu erstellt werden, nachdem unser Hoster (die Fa. Strato) boshafter Weise die KOMPLETTE Webseite unwiederbringbar gelöscht hat, während ich fünf Monate im Krankenhaus lag (davon drei Monate im Koma). Aus diesem Grund werden alle Kunststücke nach und nach hinzugefügt, ich bitte um Ihre Nachsicht und Ihr Verständnis dafür. )
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So, und jetzt zum eigentlichen Inhalt dieses Beitrags:
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Die sich immer wieder von alleine füllenden Wasserschalen

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Fast einhundert Jahre lang war dieses Kunststück in Vergessenheit geraten. Bereits um 1650 findet sich eine Beschreibung dieses Tricks.
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Er geht so:
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Auf einem Tisch stehen zwei goldfarbene Messingschalen mit der Öffnung nach unten. Sie wischen zuerst die eine, dann die andere Schale mit einem weichen Tuch aus. Dann nehmen Sie eine Schale in die rechte, die andere in die linke Hand, schütteln sie etwas und plötzlich sind beide Schalen randvoll mit Wasser (oder wahlweise Saft, Limonade, Bier, Wein usw.) gefüllt. Beide werden leer getrunken, doch beide füllen sich wieder. Zwischendurch können Sie sie auch einzeln leer vorzeigen. Dies wiederholt sich ein paar Mal, so oft, wie Sie es wollen oder wie es sich ihre Zuschauer wünschen.
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Sie benötigen für die Vorführung dieses starken Applauseffektes keinerlei Fingerfertigkeit, müssen aber die einzelnen Schritte sehr sorgfältig und gewissenhaft einstudieren. Eine unfertige Vorführung wäre Verrat an den Profis, die dieses Kunststück bereits mit größtem Erfolg vorführen.
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Sie bekommen:
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Die beiden unpräparierten Wasserschalen (ca. 7 cm hoch, ca. 12,5 cm Durchmesser) aus Messing, ein Hilfsmittel, eine ‚Nachfüllautomatik‘, ein Tuch und eine sehr genaue, bebilderte Anleitung, die Ihnen Schritt für Schritt (besser Schluck für Schluck) die genaue Vorgehensweise detailliert darstellt.
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Ein Beispiel sehen Sie im folgenden Video, in dem ein Profi dieses Kunststück vorführt:
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Sie erhalten dieses Kunststück zur Miete zum Preis von EUR 257,– ab Lager (zzgl. einer Kaution in Höhe von EUR 500,–, die nach ordnungsgemäßer und vollständiger Rückgabe wieder voll erstattet wird).
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Wasser aus Indien

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Das war Kalanag’s (ein großer Zauberkünstler) augenzwinkernder Running Gag:
‚Dies geht natürlich alles nur mit Sim-Sala-Bim und mit Wasser aus Indien …‘
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Er nahm eine große silberne Vase auf, goß Wasser in hohem Bogen in ein Riesenfaß, so dass jeder sehen konnte, dass die Vase jetzt leer war. Dann stellte er das Gefäß sichtbar auf einem durchsichtigen Hocker ab und zeigte seinen nächsten Effekt.
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Danach griff er wieder zur Vase, sprach augenzwinkernd seinen Spruch und leerte sie erneut aus …!
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Das ganze wiederholte er so an die sechsmal zum steigenden Gaudium und zur weiteren Verblüffung seiner Zuschauer.
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Einmal mit Wasser gefüllt, können Sie sie dreizehn Mal (!) ausgießen, auf den Kopf stellen und leer vorzeigen (ja, Sie können Ihre Zuschauer sogar in die ‚leere‘ Vase blicken lassen), dennoch füllt Sie sich jedesmal geräuschlos in Sekundenschnelle. Wobei – und das muß ich Ihnen ganz ehrlich schreiben – die Wassermenge so nach dem achten Mal spürbar weniger wird.
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Durch den flach ausgeformten Vasenrand aber fließt der Wasserstrahl immer schön breit plätschernd, so daß Ihre Zuschauer keinen Unterschied feststellen werden (sofern Sie den Running Gag überhaupt so oft vorführen wollen).
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Sie erhalten dieses Kunststück, das keinerlei Fingerfertigkeit (höchstens einige Male vor dem Spiegel üben) benötigt, zur Miete zum Preis von EUR 257,– (zzgl. einer Kaution in Höhe von EUR 500,–, die nach ordnungsgemäßer und vollständiger Rückgabe wieder voll erstattet wird).
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Denk´ an ein Getränk

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Eigentlich ist dieses Kunststück unbezahlbar, handelt es sich doch um eine absolut professionelle, x-mal vor zahlendem und (deshalb?) kritischem Publikum vorgeführte Erfolgssequenz, die Ihnen – neben ungläubigem Staunen – auch noch verblüffendes Lachen garantiert:
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Sie laden ihre Zuschauer zu einem ‚Drink‘ an ihre ‚Magische Bar‘, die etwas Fantasie erfordert, da sie leider nur aus fünf Spielkarten besteht.
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Auf ihnen stehen die Namen von fünf verschiedenen, hochprozentigen Getränken, schön in Farbe aufgedruckt.
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Mitten im Mischen der Karten stoppt Sie ein Zuschauer, der sich sein so gewähltes Getränk gut merken soll. Sie haben natürlich keine Ahnung, um welches Getränk es sich dabei handelt.
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Alle Karten kommen in einen Umschlag und Sie erklären, das frei gewählte Getränk mittels Gedankenübertragung zu erahnen.
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Als ‚Gedankenübermittler‘, sozusagen als ‚Kristallkugel‘ dient Ihnen ein kleines, unverfängliches, leeres Schnapsglas.
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Ihr Zuschauer und auch Sie blicken angestrengt ins leere Glas und nach ausgiebiger Konzentration behaupten Sie, das gedachte Getränk zu kennen!
Zum Beweis ihrer Behauptung ergreifen Sie den Umschlag mit leeren Händen, öffnen die Klappe und gießen eine Flüssigkeit aus dem Umschlag in das Glas!
Freude und Lachen bei ihrem Publikum wegen der verrückten Idee.
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Ihr Zuschauer darf probieren, um zum allgemeinen Erstaunen feststellen zu müssen, daß es sich bei der – soeben aus dem Nichts erschienenen Flüssigkeit – tatsächlich um sein lediglich gedachtes Getränk handelt!
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Verwunderung und Staunen, Lachen und Heiterkeit, zumal alle verwendeten Gegenstände (auch der Umschlag) sofort zum Untersuchen aus der Hand gegeben werden können!
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Möglicherweise können Sie sich die erschlagende Wirkung auf ihr Publikum jetzt nicht richtig vorstellen, doch bereits nach der ersten Vorführung werden Sie von dem überragenden Erfolg begeistert sein, denn ihr Publikum wird lange noch von dem ‚verrückten Effekt‘ sprechen, wo da ‚plötzlich ein Whisky (oder was auch immer sich Ihr Zuschauer gedacht hat) aus dem Nichts erschienen war‘.
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Und wenn ich behaupte, dass der Effekt verrückt ist, so werden Sie mir doch sicher zustimmen. Man muß aber, wie bereits an anderer Stelle bereits erwähnt, manchmal schon ein wenig was ‚Verrücktes‘ vorführen, will man Erfolg haben.
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Die jahrzehntelange Erfahrung eines Profis wird Ihnen hier Schritt für Schritt in einem unterhaltsamen, gut les- und nachvollziehbarem Manuskript weitergegeben – und Erfahrung ist oft mehr wert als irgendein Kunststück.
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Sie bekommen:
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Alle notwendigen Requisiten, die Karten (fein im Siebdruck hergestellt), das Glas im Beutel, ein zusätzliches, besonderes Kartenspiel, ein ganz spezielles Gimmick (aus allerneuester Fertigung) und eine sehr genaue, bis ins kleinste Detail gehende Anleitung, geschrieben von einem Berufsprofi.
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Dieses Kunststück erhalten Sie zur Miete zum Preis von EUR 387,– (zzgl. einer Kaution in Höhe von EUR 500,–, die nach ordnungsgemäßer und vollständiger Rückgabe wieder voll erstattet wird).
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Etwas Üben vor dem Spiegel sollten Sie allerdings schon … 😉
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Feuer aus dem Nichts

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Sie entnehmen Ihrer Zigarettenschachtel eine Zigarette und greifen zu einer Streichholzschachtel (oder wahlweise auch zu Ihrem Feuerzeug).

Doch die Streichholzschachtel ist leer (bzw. das Feuerzeug erzeugt keine Flamme mehr, weil es leer ist).

Nachdenklich klopfen Sie mit der Zigarette auf die Streichholzschachtel (bzw. auf das Feuerzeug), wie es Raucher manchmal so tun, wenn sie die Zigarette aufstoßen.

Sie stecken die Zigarette nun in den Mund, so als wollten Sie sie zum Rauchen anzünden.

Und während Sie noch nachdenklich vor sich hin schauen, entzündet sich die Zigarette ganz von alleine und Sie rauchen sie.

Sie können diesen Effekt so oft wiederholen wie Sie Zigaretten im Etui haben. Immer wieder. Und jedes Mal entzündet sich die Zigarette ganz von alleine.

Was Sie bekommen:

Eine ausführliche Anleitung, wie Sie dieses Kunststück mit wenigen Hilfsmitteln selber vorbereiten und herstellen können.

Üben brauchen Sie fast überhaupt nicht, denn der Effekt funktioniert nach der Vorbereitung von ganz alleine. sobald Sie die Zigarette aus der Packung entnehmen (und auch möchten, daß sie sich entzündet). So lange Sie nicht möchten, daß sich die Zigartte entzündet, passiert auch nichts. Sie kann stundenlang auf dem Tisch liegen, und nichts geschieht. Erst wenn Sie das ausdrücklich wollen, entzündet sie sich.

Preis dieses Effekts (also der ausführlichen Beschreibung dazu): EUR 127,–
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Wasser durch Körper

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Sie bitten eine freiwillige Assistentin bzw. einen Assistenten aus dem Publikum zu sich, um gemeinsam ein „Experiment“ durchzuführen.

Dieser Person binden Sie zwei Holzklötzchen so um den Körper, daß sich eines davon ungefähr beim Bauchnabel befindet und das Zweite direkt gegenüber auf dem Rücken (also auf dem Kreuz).

Mit einer (Kinderspielzeug-)Bohrmaschine bohren Sie nun ein Loch quer durch den Körper der freiwilligen Person – angefangen beim Holzklötzchen am Bauchnabel, bis zum Kreuz.

Sobald Sie damit fertig sind, stecken Sie ein kurzes Kunststoff-Röhrchen sowohl in das Holzklötzchen am Bauchnabel als auch am Rücken. Auf das Röhrchen am Bauchnabel kommt ein Trichter.

Eine weitere Person aus dem Publikum darf nun einen Eimer nehmen und diesen unter das Röhrchen am Rücken halten, während Sie vorne am Bauchnabel in den Trichter Wasser (oder eine beliebige andere Flüssigkeit) aus einem Behälter gießen.

Und tatsächlich kommt dieses Wasser hinten beim Assistenten wieder heraus und fließt in den Eimer.
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Sie bekommen alle notwendigen Requisiten und können sofort loslegen. Allerdings, ein, zwei Mal sollten Sie alles schon mal üben, um den Ablauf später zügig und unterbrechungslos zu gestalten.

Preis zur Miete: EUR 257,– zzgl. einer Kaution in Höhe von EUR 500,–
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Hitzeübertragung über Entfernung

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Sie haben auf Ihrem Tisch mehrere kurze Streifen einer handelsüblichen Alu-Folie.

Ein Freiwilliger darf zu Ihnen kommen und sich einen der Streifen aussuchen, den Sie dann zu einer kleinen Aluminiumfolien-Kugel zusammenknüllen.

Der Freiwillige soll nun diese Kugel in seine Handfläche nehmen und die Handfläche fest schließen.

Während dessen formen Sie aus einem weiteren Alufolien-Stück eine zweite kleine Kugel, die Sie auf eine lange Nadel spießen (oder auch wahlweise mit einer Zange festhalten).

Halten Sie nun Ihre Kugel in eine Flamme (z.B. Feuerzeug oder Kerze) und erwärmen diese, wird das Kügelchen in der Handfläche des Freiwilligen so unerträglich heiß, dass er es nicht mehr halten kann – egal sie sehr er sich auch anstrengt.

Die Hitze der von Ihnen in der Flamme gehaltenen Kugel hat sich auf „telepathischem“ Weg zu der Kugel in der Hand Ihres Freiwilligen verbreitet.

Der Freiwillige kann beliebig weit von Ihnen entfernt sein – das Kunststück funktioniert immer.

Sie bekommen eine ausführliche Anleitung, wie Sie diesen Effekt alleine vorbereiten und herstellen können.

Ein, zwei Mal sollten Sie es für sich ausprobiert haben, bevor Sie sich vor Publikum wagen, um den Ablauf zu verinnerlichen.

Preis für die Anleitung: EUR 127,–
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Das schwebende Sektglas währen dem Einschenken

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Sie nehmen von Ihrem Tisch eine Sektflasche und ein Sektglas auf und prosten Ihren Zuschauern zu.

Dann beginnen Sie, das Sektglas zu füllen.

Und während der Sekt in das Glas fließt, lassen Sie das Glas los. Während es sich füllt schwebt es langsam in Richtung Boden, doch kurz bevor es dort auftrifft, macht es kehrt und schwebt wieder zurück nach oben zur Sektflasche, aus der immer noch Sekt hineinfließt.

Sobald es gefüllt ist, nehmen Sie es in die Hand und trinken genüsslich daraus.

Sie bekommen:

Die spezielle Sektflasche (ohne Inhalt) und das dazugehörige Sektglas sowie eine ausführliche deutschsprachige Anleitung.

Sie sollten diesen – im Prinzip sehr einfach vorzuführenden – Effekt einige Male vor dem Spiegel einstudieren, um mit dem Ablauf vertraut zu werden. Das Kunststück funktioniert von ganz alleine, doch die Handhabung sollte flüssig erfolgen, um das Mirakel perfekt werden zu lassen.

Mietpreis: EUR 387,– zzgl. einer Kaution in Höhe von EUR 550,–
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Ein weiterer Beitrag, der Sie u.U. interessieren könnte: Echte Wassertropfen, die völlig frei mitten in der Luft schweben oder sogar nach oben fallen (keine Projektion!) (hier klicken)
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